Titel: Theater AG

 

Zielgruppe: Klasse 3 und 4

 

Anzahl: 20 - 23 Kinder

 

Zeitrahmen: Mittwoch 14.30 - 16.00 Uhr

 

Lehrkraft: Johanna Dabbert

 

Inhalt:

In der Theater AG werden die SchülerInnen zu einem künstlerischen Empfinden angeregt. Die Theater AG wird von der Theaterpädagogin Ann-Britta Dohle in Zusammenarbeit mit einer Grundschullehrkraft gestaltet. Die SchülerInnen lernen während der Theater AG in einem Ensemble zu agieren, sich selbst wahrzunehmen und konsequent an einem Stück, dass gemeinsam erarbeitet wird, dran zu bleiben. Dieses Jahr lautet das Thema „Meine Trauminsel. Hier bin ich König/Königin“.

Theaterstück 2017 - "Engel"

Theateraufführung 2016 - Lustig ist das Räuberleben

Am 08.06.2016 führte die Theater-AG ihr selbst geschriebenes Stück: „Lustig ist das Räuberleben“ in der Kulturwerkstatt auf. Grundlage des Theaterstücks war das Kinderbuch „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren. Die Kinder hatten das ganze Schuljahr fleißig und mit viel Spaß geprobt. Die Reaktionen des Publikums zeigten: Die Mühe hat sich gelohnt! Es war ein tolles Erlebnis.

Theaterstück - Dornröschen

April 2015

Die Theater AG der Marienschule hat in der Kulturwerkstatt die             

Zuschauer zum Staunen gebracht. 

Das Stück "Erzähl mir keine Märchen" war ein großer Erfolg.

Das war ein tolles Erlebnis für die Kinder der Theater AG.

von

Karl & Manuel (4b)

"Erzähl mir keine Märchen"
Den Hintergrund bildet das Märchen „Dornröschen“. Zu diesem Thema haben die Theater-Kinder der Marienschule unter der Leitung der Regisseurin Ann-Britta Dohle-Madrid ein eigenes Theaterstück entwickelt.

Zum Inhalt:

Während die Eltern sich mal wieder streiten, flüchten die Kinder in ihre Märchenwelt. Eines Nachts wird Dornröschen lebendig und richtet mit ihren Freunden im Kinderzimmer ein Chaos an. Die Kinder folgen Dornröschen in ihre Welt, erleben wie dort die selbstbewusste Prinzessin einen ganzen Feenhofstaat austrickst, lernen die 13. Fee kennen, die ihnen eigentlich nur Leid tun kann und erfahren Abenteuer, wie sie nirgends aufgezeichnet sind. Nur König und Königin erinnern sie schließlich daran, dass sie selber auch ein eigenes Elternhaus haben. Kehren sie dort hin zurück?