Im Zirkus-Rampenlicht

 

Einmal im Leben Zirkusluft schnuppern! Einmal vor den Augen hunderter Zuschauer als Clown in der Manege für Lacher oder als Akrobat für Staunen sorgen! Für unsere Schülerinnen und Schüler wird dieser Traum alle 4 Jahre aufs Neue wahr. Und deshalb hieß es in der ersten Oktoberwoche auch wieder:„Manege frei für die Kinder der Marienschule!” 

 

Zur Verwirklichung unserer Projektwoche war diesmal die Trainercrew des „Circus Phantasia” samt Zirkuszelt und Wohnwagen angereist. Nachdem das Zirkuszelt unter tatkräftiger Mithilfe vieler Freiwilliger aus der Elternschaft sicher aufgestellt und vertäut war, zeigten zu Beginn der Woche erst einmal die Zirkusleute selbst ihr Können. Beim Zuschauen konnte sich der eine oder die andere der zukünftigen Stars schon ein paar Kniffe abgucken. 

Direkt nach der Vorstellung begann dann schon das konzentrierte Training der einzelnen Gruppen der Clowns, Akrobaten, Zauberer, Fakire und der diversen Performance-Künstler. Viel Zeit blieb nicht, war doch für die erste der zwei Zirkusgruppen bereits für Mittwochabend eine Vorstellung geplant. Aber die Kinder trainierten hart, jeder wurde in seinen Fähigkeiten wahrgenommen und durfte teamorientiert sein Können zeigen. Und so konnten die kleinen Stars bereits in ihrer ersten Vorstellung unter dem tosenden Beifall ihrer Eltern, Verwandten und Mitschülern den wohlverdienten Ruhm ernten. Die darauffolgenden Vorstellungen am Freitag und Samstag waren ebenfalls gut besucht und nicht minder erfolgreich. So manche Eltern dürften über die Leistung ihrer Sprößlinge nach so kurzer Übungsphase bass erstaunt gewesen sein! 

 

Nach der abschließenden Ansage des Zirkusdirektors Lars W., der Verabschiedung der Trainer und einem letzten Anstimmen des stimmungsvollen Phantasia-Lieds konnte man allgemein in sehr zufriedene Gesichter blicken, beim Abbau des Zeltes packten dann nochmal alle mit an. Von allen Seiten kamen nur positive Rückmeldungen, ein Wiedersehen mit dem „Circus Phantasia” ist bereits beschlossene Sache. Und so manches Kind wird sich wohl in den folgenden Tagen beim Blick in den Spiegel noch mit versonnenem Lächeln etwas Glitter von der Stirn gewischt haben...

 

Artikel von T. Bruhn

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